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Gerichtliches Mahnverfahren

Das gerichtliche Mahnverfahren spielt im deutschen Gerichtswesen eine herausragende Rolle und stellt für Sie ein effektives Mittel dar, um Ihre Forderungen zu realisieren.
Es bietet sich vor allem bei Schuldnern an, deren Zahlungsunwilligkeit bekannt ist und ist verglichen mit dem gerichtlichen Klageverfahren Kosten sparend, aber dennoch sehr effektiv.

Allerdings ist es mitunter nicht nur zeitintensiv, einen entsprechenden Mahnbescheid auszufüllen, sondern für den Rechtsunkundigen in manchen Fallkonstellationen auch schwierig, das gerichtliche Mahnverfahren sofort richtig in die Wege zu leiten.

Zum Beispiel bietet sich das gerichtliche Mahnverfahren nur an, wenn mit einem Einspruch des Schuldners gegen die Forderung nicht zu rechnen ist.
Wenn Ihnen als Gläubiger der Forderung Einwendungen oder Einsprüche des Schuldner bekannt sind, kann sich das gerichtliche Mahnverfahren aus verschiedenen Gründen sogar verbieten.³
Dann ist daran zu denken, gleich in das gerichtliche Klageverfahren zu springen.

Durch die Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens durch meine Kanzlei entstehen für Sie zunächst keine Anwaltsgebühren, sondern lediglich eine Pauschale von 30,00 Euro¹ (zzgl. 19% UST) und zzgl. der anfallenden Gerichtskosten². Dies gilt für einen Forderungsumfang bis maximal 1.000,00 Euro. Bei höheren Fordrungen wenden Sie sich bitte zunächst telefonisch an meine Kanzlei.

weiter zum kostenfreien Anfrageformular

 
¹ Die Anwaltsordnung erlaubt es RAen in außergerichtlichen Angelegenheiten, gerichtlichen Mahnverfahren sowie Zwangsvollstreckungsverfahren auch für weniger als die gesetzlichen Gebühren tätig zu werden, sofern der Auftraggeber seinen gegen den Schuldner bestehenden Gebührenerstattungsanspruch an den RA abtritt und der nicht abtretungsfähige Teil in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung, der Verantwortung und dem Haftungsrisiko des RAes steht
Daher gilt dieses Angebot nur für einen Forderungsumfang bis 1.000,00 Euro. Eventuelle Teilzahlungen des Schuldners müssen zunächst auf den Gebührenerstattungsanspruch des RAes angerechnet werden. Gemäß § 4 Abs. 2 RVG nehme ich einen Teil des Erstattungsanspruches des Auftraggebers gegen den Schuldner an Erfüllung statt an.
 
² Die Gerichtskosten richten sich nach dem Streitwert und können z.Bsp. mit diesem Gebührenrechner errechnet werden.
 
³ Wenn der Schuldner jedoch wider Erwarten gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegt, muss entschieden werden, ob das dann folgende gerichtliche Verfahren durchgeführt werden soll.
Diese sich anschließende Gerichtsverfahren ist kein Beitreibungsverfahren mehr und muss nach den gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren abgerechnet werden.
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*RA Henning ist Mitglied im DAV